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Willkommen beim Schrebergartenverein "Am Forst" e.V.

Der Schrebergartenverein „Am Forst“ e.V. ist einer der ältesten und größten Kleingartenvereine in Jena und Umgebung. Das Gelände des Schrebergartenvereins erstreckt sich südlich des Schweizerhöhenweges bis zur Friedrich-Schelling-Straße und oberhalb des Gartenvereins „Schweizerhöhe“ bis fast zur Waldgrenze unterhalb des Bismarckturms. Gründungsjahr unseres Schrebergartenvereins war 1905 und er umfasst 186 Gärten und ca. 290 Mitglieder.

Neues & Termine

1. Gartenbegehung 2026

1. Gartenbegehung 2026

15. März 2026

am Samstag, den 25. April 2026, von 10 bis ca. 13 Uhr,

findet unsere erste Gartenbegehung 2026 statt.


Wir bitten um die Anwesenheit der Gartenpächter, um ggf.

Fragen, Hinweise und Probleme gleich vor Ort zu klären.

1. Arbeitseinsatz / Container

1. Arbeitseinsatz / Container

15. März 2026

Zu unserem 1. Arbeitseinsatz am 11. April 2026

gibt es wieder eine Grünschnitt- und gemischten Bauschutt/Sperrmüll- Containeraktion


Es werden ein Container für Grünschnitt, einen gemischten Bauschutt/Sperrmüll-Container auf unserem Parkplatz stehen. Die Container sind verschlossen und können nur in der Zeit des Arbeitseinsatzes von 9 Uhr bis 13 Uhr befüllt werden. Wenn die Container voll sind, werden diese wieder verschlossen!


Das Ablegen von Unrat außerhalb dieser Zeiten ist untersagt!


Grünschnitt:

- dass darf rein: Rasenschnitt, Sträucher, Unkraut, Zweige, Äste

- dass darf nicht rein: Grassoden, Wurzelwerk und Stämme größer als 25   cm im Durchmesser

Gemischter Bauschutt/Sperrmüll:

- dass darf rein: mineralischer und nichtmineralischer Bauschutt z.B. Ziegel,
Betonaufbruch, Bauholz, Keramik, Kunststoffe, Fenster und Sperrmüll z.B. Möbel, Fußbodenbeläge usw.

- dass darf nicht rein: Altöl, Farben, Lacke, Verdünnung, Reifen, Batterien, Pappe, Glas, Elektrogeräte

Ein Plädoyer gegen Koniferen im Kleingarten

Ein Plädoyer gegen Koniferen im Kleingarten

22. November 2025

Thujen, sind eine Pflanzengattung in der Familie der Zypressengewächse. Sie werden auch Koniferen oder Lebensbäume genannt. Sie sind neben den Eigenheimbesitzern auch bei so manchen Kleingärnter beliebt. Bei der Auswahl im Gartencenter oder manchmal auch Baumarkt oder Gartenbaubetrieb sind die Pflanzen klein und ansehnlich und keiner denkt daran, dass sie schon in wenigen Jahren an Umfang und Höhe so zunehmen, das sie zum Problem werden.


Trotz Pflanzverbot in Kleingärten sehen wir, dass es reichlich Thujen-Hecken oder Sichtschutzpflanzungen in unserer Anlage gibt.


Die Eigenschaften, wie immergrün, luftfilternd, sauerstofferzeugend sowie lärmdämmend, guter Sicht- und Windschutz wird nicht in Abrede gestellt.


Ein paar Fakten zu den Koniferen:

  • Die Koniferen sind meistens grün und dicht, aber der Natur weitgehend abträglich.

  • Wuchshöhe je nach Schnitt 6 m.

  • Die Koniferen werden über 3 m hoch und sind deshalb im Kleingarten verboten.

  • Für Vögel ist ein Eindringen in die Hecke z.B. zum Nisten fast unmöglich.

  • Heimischen Vögeln und Insekten bieten sie keine Nahrung.

  • Durch die dichte Außenschicht dringt kein nennenswerter Niederschlag in den Wurzelbereich. Folge: Trockenschäden.

  • Es muss viel gewässert werden, damit die Hecke ansehnlich bleibt und lebt.

  • Regenwürmer oder laubzersetzende Lebensformen und die davon lebenden Vögel und Igel fehlen hier.

  • Starker Rückschnitt bei Koniferen hinterlässt braune unansehnliche Stellen.

  • Folge: Die Hecken werden immer breiter und höher und behindern. Sie wachsen über die Grenzen.

  • Koniferen sind Zwischenwirte für den Birnengitterrost und bedrohen unsere Birnbäume in den Gärten.

  • Koniferen machen das Stadtbild und unsere Gartenanlage eintönig und veringern die biologische Vielfalt.

  • Beim Pächterwechsel im Kleingarten werden Thujen als Rodung gegengerechnet und führen zu einem verminderten Wert des Gartens.


Wir Kleingärtner wollen uns nicht einigeln und haben, bei Eintritt in den Gartenverein, die Gartenordnung anerkannt. Deshalb sollten wir uns den heimischen Laubhecken und Büschen mit Blüten und Früchten zuwenden, die Futter, Unterschlupf und Nistplätze für verschiedene Insekten-, Tier- und Vogelarten bieten.

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